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Drei Wochen mit der Pentax 645Z und meinen CameraSelfies.

How does the Pentax 645Z perform in the Still Life Photography genre?
Three weeks with the Pentax 645Z
and my CameraSelfies.

Jürgen Novotny bei der Arbeit mit der Pentax 645ZZum Zeitpunkt der ersten Tests mit der Pentax 645Z hatte ich u.a. meine CameraSelfies bereits mit Kameras unterschiedlicher Formate und Herkunft, digital vom APS-C bis zum Vollformat wie auch analog fotografiert. Spannend daher natürlich die Frage: wie würde sich eine digitale MF-Kamera wie die Pentax 645Z für die still life Fotografie bewähren? Zur Verfügung gestellt wurde mir die Pentax 645Z samt Objektiv freundlicherweise von Ricoh Imaging Deutschland (ein besonderer Dank an Wolfgang Baus und Natalia Kuck!).

Mitgeliefert wurde das 55mm f/2.8 AL smc Pentax-D FA 645 SDM AW mit einem KB-Äquivalent von ca 43 mm; eine Portraitbrennweite war aktuell nicht verfügbar, ein Umstand, der sich – wie sich zeigte – aber nicht als nachteilig erwies: Die 55mm-Optik weist eine hervorragende Schärfe auch bei offener Blende und ein schönes Bokeh auf.

The moment performing first tests with the Pentax 645Z I already used cameras of various formats and origins for my CameraSelfies, digital from APS-C zu full format as well as analog. Question now: how would a digital medium format camera like the Pentax 645Z perform in the field of still life photography? The camera including the lens was kindly provided by Ricoh Imaging Deutschland (special thanks to Wolfgang Baus and Natalia Kuck!).

Also supplied was the 55mm f/2.8 AL smc Pentax-D FA 645 SDM AW with a full format equivalence of ca 43 mm. A portrait lens wasn’t currently available (which didn’t have an impact on the results as I saw): the 55mm lens provided an exceptional and crisp sharpness as well as a beautiful bokeh.

Ich hatte zunächst Vorbehalte gegen den Einsatz einer Weitwinkel-Optik bei meinen Stillleben, da bisherige CameraSelfies mit Normal- und Portraitbrennweiten fotografiert wurden. Der wunderbare Schärfeabfall bei offenen Blenden überzeugt aber vollends, so dass auch meine CameraSelfies oder ColorLimited‘s sich sehr gut inszenieren ließen. Auch bei ausgeschalteter Verzerrungskorrektur der Kamera sind nur sehr geringfügige Verzerrungen wahrzunehmen, die Farbtreue dabei sehr hoch.

Zur besseren Kontrolle der Aufnahme – die Natur meiner Konzeptfotografien erfordert ein hohes Maß an Genauigkeit bei Positionierung und Ausrichtung des Motivs – hätte ich die Kamera gerne tethered betrieben, mangels kostenpflichtiger Image Transmitter Software oder einer Pentax Flucard war dies für diesen Bericht nicht möglich; der Zeitauslöser der Pentax tat seine Dienste aber sehr gut. Auch erwies sich das große und klare Sucherbild in Kombination mit Live View auf dem 3,2“ Monitor (und im 4:3-Format) als sehr gut geeignet für meine Zwecke.

Initially I had a few provisions using a wide-angle lens for my still lives as former CameraSelfies were only captured with normal as well as telephoto lenses. The beautiful depth-of-field blur with large apertures convinced me, so my CameraSelfies as well as ColorLimited’s could be staged very well. While distortion correction was switched off only a very small amount of distortion was noticable, the color fidelity very high.

To achieve a better control over the camera – my conceptional photographies need a high amount of precision regarding the subjects’ positioning and alignment – I would have liked to use the camera tethered, but in the absence of the fee based Image Transmitter Software or a Pentax Flucard this wasn’t possible for this test. The built in time controlled trigger did it’s job very well. The big and vivid viewfinder in combination with Live View using the 3.2″ display (4:4 ratio) were very well suitable for my needs.

Um den Ergebnissen vorzugreifen: die Pentax 645Z ist – wie auch nicht anderes erwartet – geradezu prädestiniert für Stillleben.

Die Qualität der Fotos, neben der hohen Auflösung insbesondere ihre Farbtreue direkt aus der Kamera ist ungewöhnlich gut; für die Nachbearbeitung der CameraSelfies sowie meine ColorLimited‘s mit ihren stark betonten Farben/Dynamik kamen später vor allem Lightroom und Photoshop zum Einsatz. Der Dynamikumfang der Fotos ist so groß, dass eine derartige Weiterbearbeitung problemlos möglich ist. Aufnahmen wurden zudem im RAW- wie auch JPG-Format angefertigt und nebeneinander gestellt.

Pentax 645Z: Displays

Meiner Erwartung entsprechend gestaltet sich die Postproduction im Gegensatz zu den bisher von mir verwendeten Auflösungen aufwändiger, weil die sehr hohe Abbildungsleistung bei 8256 x 6192 px auch feinste Bildbestandteile wie z.B. den unerwünschten Staub natürlich sehr detailreich abbildet. Hier wurde sanft eingegriffen; sanft, weil meine CameraSelfies keine Prospektfotos sein sollen, sondern die teils sehr alten Kameras als Persönlichkeiten mit all ihren im Leben erhaltenen Narben und Spuren dokumentieren wollen.

To get ahead: die Pentax 645Z is – unsurprisingly – predestined for still life photography.

The quality of the results, besides their high resolution the achieved color fidelity, is extremely high. Postprocessing of my CameraSelfies as well as my ColorLimited’s with their emphasized colors and dynamics was done in Lightroom and Photoshop. The photographies’ large dynamic range allowed flawless post processing. All photographies were captured as RAW as well as JPG to compare both.

To answer my expectations the post production became more complex thanks to the high resolution: the very high imaging performance (is this the right term? :) of 8256 x 6192 px in conjunction with the great lens also revealed the undesirable dust in a very detailled way. As my CameraSelfies shall document also the traces and the life lines of those vintage cameras as personalities I intervened only mildly.

ColorLimited mit Pentax 645ZDer Arbeitsablauf mit der Pentax ist sehr intuitiv: am Anfang stand das Ausrichten der Kamera über die integrierte digitale Wasserwaage, das Motiv konnte in der Folge sehr gut abwechselnd über Sucherbild und Live View mit dessen Vergrößerungsfunktion begutachtet und ausgerichtet werden. Alle Bedienelemente der Pentax 645Z sind gut zu erreichen (ich war schnell per du mit ihr), sowohl aus der Hand wie auch am Stativ. Da ich früher des öfteren ihre analoge Vorgängerin 645N zur Hand hatte, war ich an den – für meine großen Hände sehr angenehmen – Formfaktor gewöhnt.
Von ihrer intuitiven Handhabung her unterscheidet sich die Pentax 645Z nicht allzusehr von meiner sonst häufig auch für Stillleben genutzten Fujifilm X-T1, was vielleicht wie ein seltsamer Vergleich anmutet, für meine Arbeitsweise – und im Fall meiner CameraSelfies – aber zutrifft. Für meine CameraSelfies verwende ich neben Softboxen und Beauty Dish auch eine handliche LED-Lichtquelle zum Setzen von Lichtakzenten; der Zeitauslöser ließ mir ausreichend Freiraum für die Ausrichtung des Lichts. Mit aller Zeit der Welt für die Shootings meiner geduldigen Modelle gesegnet, vermisste ich eine Fernauslösung daher nicht. Der Autofokus arbeitete sehr zuverlässig, Fokuspunkte konnten exakt gesetzt werden; automatisches wie auch manuelles Fokussieren erbrachten einwandfreie Ergebnisse.

The workflow with the Pentax is very intuitive: the digital level was a great help, it simplified alignment of the camera. Alternating views via viewfinder and rear display (in combination with the digital magnifier) made it easy to examine the subject. For my hands every control was in direct reach, whether hand-held or on the tripod. Since I formerly used her analog ancestor 645N I got used to the pleasing form factor quickly.

Using my Fujifilm X-T1 mostly for my still lifes I found that the intuitive handling of the Pentax 645Z is indeed very similar (what sounds like a strange comparison became apparent to my kind of workflow). For my CameraSelfies I use a combination of soft boxes and beauty dish as well as a mobile LED light source for accents; the cameras’ time trigger left enough freedom for light alignment; therefore I didn’t regret the absence of a remote control. Autofocus worked very neat, focus points could be set fast and exactly. Automatic as well as manual focus yielded flawless results.

Interessant und sehr gut: Vergleichsaufnahmen am Stativ mit und ohne Spiegelvorauslösung im A/B-Vergleich ergaben, dass – auch bei Verschlusszeiten von 1/8 sek – der offenbar sehr gut gedämpfte Spiegel keinen spürbaren Einfluß auf die Bildschärfe hatte (auch wenn man ihn sehr deutlich und gut vernehmlich hört). Aufnahmen direkt aus dem Live View – der nicht gemeinsam mit der Spiegelvorauslösung möglich ist – funktionierten also prächtig und stellten keine Probleme dar.

CameraSelfies mit Pentax 645Z

Die Versuchung war groß, die Kamera gar nicht mehr zurückzuschicken… was aufgrund anderer Prioritäten aber zunächst hinausgeschoben werden muss. Aber aufgeschoben bedeutet bekanntlich nicht aufgehoben: die 645Z ist ein sehr ernstzunehmendes Werkzeug für den Still Life Fotografen, zumindest das beste, das ich bisher in Händen hielt. Zum ersten Mal kann ich nun meine CameraSelfies mit gutem Gewissen in Größen von 100cm x 100cm und darüber hinaus anbieten. Über die Preisspanne zu und Vergleiche mit anderen digitalen Mittelformatkameras wie z.B. der Leica S (die meines Wissens den gleichen Sensor nutzt) muß hier nicht geschrieben werden, zumal dies kein klassischer Test, sondern ein Erfahrungsbericht ist. Es war eine schöne Zeit mir Dir, Pentax.

Interesting and very good: comparing captures from a tripod with and without mirror lock-up showed that the very well damped mirror didn’t influence the sharpness of the photographies in a noticeable manner – even at shutter speeds down to 1/8 sec (although the mirror sound is very noticeable, but somehow satisfying…). Captures directly from live view – which doesn’t work together with the mirror lock-up – therefore worked very well and didn’t raise problems.

It was difficult to succumb the temptation to keep the Pentax… something I had to postpone due to other priorities. But postponed doesn’t mean suspended: the Pentax 645Z is a very serious tool for the still life photographer, at least the best I could hold in my hands so far. Now I’m able to offer my CameraSelfies in sizes of 40″ x  40″ (and even more) without any bad conscience. There’s no need to write about comparisons to other medium format cameras such as the Leica S (which uses the same sensor, as I know) since this is an experience report, not a test. It’s been a great time with you, Pentax!

CameraSelfie: Yashica 44

„CameraSelfies“
Die Selfiemania war einer der ‘Trends’ des Jahres 2014. Was aber, wenn die Kameras es müde würden, immer die gleichen aufgestülpten Lippen und theatralischen Posen abzulichten und stattdessen selbst auf die Idee kämen, diesen Trend aufnehmen und für Selfies zu posen? Historische und teilweise bizarre Kameras fotografieren sich selbst… auf dem Hintergrund authentischer Hintergründe. Im digitalen Zeitalter scheinen viele dieser analogen Wunderwerke fehl am Platze, während die digitale Technik bereits zu weit fortgeschritten scheint. Mit seinem intimen „CameraSelfie“- Projekt möchte Jürgen Novotny diesen technischen “Persönlichkeiten” gleichzeitig ein kleines Denkmal setzen.
Im Internet: www.cameraselfies.com

What happens when photo cameras would come up with the idea to take selfies? Historical, bizarre and beautiful cameras capture photos of themselves… on background of contemporary wallpapers. You are the mirror…
In the digital age very often the sensation of those mechanical miracles seems to disappear, in a time where “analog” film cameras retain their sometimes strange and special character while the digital design is seemingly far ahead by any means.

Trying to preserve these sensations J. F. Novotny (alias J. Flynn Newton) takes very intimate “self portraits” of those unique “personalities”.

 

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… aber nicht gewillt, 10.000 EUR für einen neuen Body (ohne Objektiv) auf den Tisch zu legen? Tja, habe ich auch nicht gemacht – obwohl die 645D eine recht verführerische Kamera ist. Allerdings ist es nicht nur der Preis, der mich als Foto-Amateur bzw. Semiprofi ein wenig abschreckt; es geht hier in erster Linie um Bildqualität und die Möglichkeiten, die das Mittelformat bietet (übrigens ist der Sensor der 645D nicht 6 mal 4.5cm groß, wie der Name suggeriert, vielmehr bezieht sich dieser auf diese in 1997 eschienene Reihe der Pentax 645 Kameras, beginnend mit der 645, der 645N und der 645NII…).

Als jemand, der seit 40 Jahren fotografiert (meine ersten Versuche machte ich im zarten Alter von 6), analog (von Zenith bis Canon, von Olympus bis Contax) sowie digital (von Minolta über Sony und Nikon) , gab es immer eine bestimmte “Klasse” von Fotoapparaten, die für mich (bis vor kurzem) unerschwinglich waren: Mittelformat-Kameras wie die Hasselblads, Mamiyas und Bronicas, wie auh die Rolleis und Pentax’s. Guckt man sich heute in Shops für gebrauchte Fototechnik oder Auktionshäusern wie eBay um, stellt sich die Situation vollständig anders dar. Während aktuelle – nämlich digitale – State-of-the-Art Kameras (seien sie nun gut oder auch nicht) für einen, na sagen wir, State-of-the-Art Preis angeboten werden, glaube ich in der Sektion “analoge Fotografie” oftmals meinen Augen nicht zu trauen: technische Wunderwerke wie z.B. Leicas und Contax’s als Kleinbildkameras oder Pentax, Fujis, Bronicas und Mamiyas für das Mittelformat werden – teils in sehr gutem Zustand – für einen kleinen Bruchteil ihres Originalpreises angeboten… eigentlich nur, weil sie eben analog sind und so nicht mehr dem digitalen Zeitgeist entsprechen. Oder um ein wenig zu provozieren: mittlerweile offensichtlich nutzlos geworden sind.

Abgesehen von der Tatsache, das dies mein Fotografenherz brechen läßt, möchte ich Fotos doch lieber mit einr Kamera und nicht mit einem Computer machen (und wieder eine Provokation… auf die ich gleich noch eingehe). Bitte versteht mich richtig: ich benutze und liebe digitale Kameras seit sie vor wenigen (ja, in der Tat wenigen) Jahren das Licht der Welt erblickten, aber es ist etwas anderes, eines der analogen Meisterstücke in Händen zu halten – analoge Fotografie ist anders. Lange Rede, kurzer Sinn: Interessiert an einer Pentax 645D? Nehmt eine 645N (oder NII), eine großartige Kamera mit fantastischen Linsen, für die jetzt im Schnitt nicht mehr als 400 bis 600 EUR für den Body und wenige hundert Euro für ein Objektiv hingeblättert werden müssen – fertig ist die Laube! Während ein neuer 645NII Body im Jahre 2002 noch gut 2.000 EUR kostete und eine neue, ganz hervorragende Linse wie das FA 1:4.5/45-85mm aktuell immer noch (auch für die 645D) nicht unter 2.500 EUR zu haben ist, ergatterte ich das Komplettset für gerade mal 700 EUR.

Die Pentax 645N ist schwer (wie man sich bei Betrachtung des Fotos rechts vorstellen kann), aber nicht so schwer wie beispielsweise eine Contax 645 (auch toll, wirklich). Ja, sie ist schwerer als meine andere Mittelformatkamera, die Zenza Bronica ETRS, es handelt sich aber um ein anderes “Kaliber”: die 645N war die erste Mittelformatkamera mit Autofokus, ihre (natürlich auch komplett abschaltbaren!) Automatiken empfehlen sie für weit mehr als nur Studio-, Portrait- und Landschaftsfotografie, und sie ist absolut alltagstauglich, weil wahnsinnig stabil und zuverlässig. Zurück zu meiner Bemerkung “Computer/Kamera”: Ken Rockwell fand die richtigen Worte in seiner Besprechnung der 645N: “The Pentax 645N is a real camera. Everything just works. Pick it up and you’re shooting. Forget reading the instruction manual; it’s awful. There are no menus; everything has its own knob, as it should.” Even Leica later copied the knob positions for their M7 since they are that well designed.

Die Pentax 645N ist einfach zu händeln: nicht nur wegen des AF – der wie alles bei dieser Kamera einfach abschaltbar ist, hier über ein simples Ziehen am äußeren Objektivring – sondern auch die Art und Weise, wie Verschlußzeiten und Blende eingestellt werden: für Verschlußzeiten-Priorität das Zeitenrad drehen, für Blendenpriorität den Blendenring am Objektiv drehen. Soll eines oder beides automatisch geschehen, das grüne “A” wählen. So einfach kann das sein: keine Menüs und Untermenüs, keine Motivprogramme, keine Gimmicks. Nur einstellen, fokussieren und das Foto mit einem zufriedenstellenden und mächtigen “Spiegelsound” auf den Film bannen. Gebannt auf den Film: kein vorzeitiges Löschen, keine weitere digitale Kontrolle, kein “oder hätte ich das nicht noch anders aufnehmen können“-Zweifel bis zu dem spannenden Moment, zu dem die Negative aus dem Labor des Vertrauens eintreffen. Klar, was jetzt kommt: diese Art der Fotografie empfinde ich persönlich als zufriedenstellender, kreativer und beruhigender. Der gesamte “Finde das Motiv, stelle Deine Kamera ein & mach das Foto”-Prozess wird konzentrierter, weil ruhiger. Mein Tipp: einfach mal ausprobieren… (nur ein Tipp, kein Muß :-)

An dieser Stelle – und vor allem in meiner Online Galerie Light upon my Face (lightuponmyface.com) – wird es bald mehr Informtation zur Pentax 645N und dieser Art der Mittelformatfotografie geben. Momentan möchte ich  nicht tiefer in die Technik dieses Fotoapparates einsteigen, weil das vor mir bereits andere viel besser getan haben. Also: mehr Infos gibt es hier…

Ken Rockwell on the 645N

Pentax 645NII: One of the best gets a bit better

Pentax 645N instruction manual / Bedienungsanleitung

645N on Jafa photography

Photography Rambling. Look at the 645N

645N sample photos I

645N sample photos II

Pentax 645N on YouTube

Pentax 645N on Shutterbug

The 645N on Lomography.com

Film Advance: Favourite Cameras

The FA 645 45-85mm f/4.5 lens

Used gear at Adorama.com

(aus Light upon my Face: lightuponmyface.com)

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