Musik…

Seit 1974 beschäftigt sich Jürgen Novotny mit elektronischer Musik; nach einigen erfolglosen Bewerbungen bei deutschen Musiklabels entdeckt Albrecht Piltz, seines Zeichens Redakteur beim deutschen KEYBOARDS-Magazin, Jürgen Novotnys erstes Album „Fly!“ im Jahr 1997.

Fly! von Jürgen Novotny

Das erste Album: "Fly!"

Im Verlaufe dessen werden seine Songs in anderen Magazinen und Websites besprochen und erhalten durchweg positive Kritiken. In den Jahren 1997 bis 2000 erscheint seine Musik zusammen mit Interviews im „Traumklangradio“, der Sendung von Sylvia Sommerfeld, dem Mastermind der deutschen „SchallWende“-Community.

Im Jahr 1999 gewinnt Jürgen Novotny mit seinem Song „Mdina Places“ den ersten Preis des deutschen Elektronikmusik-Contests als „Electronic Music Newcomer des Jahres“.

Ein Plattenvertrag mit dem Berliner Label MI Records (Bernd Kistenmacher Musikproduktion) wird geschlossen, Songs von Jürgen Novotny erscheinen z.B. auf verschiedenen „Schwingungen“-CDs und „Beyond the Skis IV“ (Shift Music 2001) etc.

Einige CDs bei INTERVOX

Auf Internetplattformen wie MP3.com oder Besonic.com wandern in den Jahren 1999 bis 2001 Songs von Jürgen Novotny in die TOP5 der USA charts in den Genres Film Musik und Nummer 1 in der Sparte „Electronic Classical“ weltweit. Zusätzliche Features gibt es auf MP3.com und Yahoo Deutschland; in der Folge entstehen auch Projekte wie ein Filmscore für das Braunschweiger Kloster Walkenried mit Unterstützung der Universität und Stiftung Braunschweig.

Jürgen Novotnys Studio in 2001

Das Studio in 2001

Seit 2002 arbeitet Jürgen Novotny unter anderem für den Filmkunstmusikverlag München – einem der größten Filmmusik-Produzenten und -Verleger Deutschlands fuer Einsätze in TV-Filmen, Werbespots, Hörfunk- und Industrieproduktionen – in der Folge insbesondere für INTERVOX Production Music. Eine aktuelle Arbeit ist – im Auftrag des Verlags Kiepenheuer & Witsch KIWI – der Soundtrack für Ranga Yogeshwars “Rangas Welt”, ein sog. epedio, eine multimediale App für die iPhone und iPad Plattform (zum Trailer auf Youtube).